Organisiere deine Content im Headless- Ansatz für deinen erfolgreichen Onlineshop

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makaira

Zeitgemäßer Headless-Ansatz für deinen Onlineshop und Landingpages, die konvertieren

Die Herausforderungen, die ein Onlineshop Betreiber bewältigen muss und die er mit geringstem Aufwand und möglichst großer Conversion erzielen will, sind besonders in der Coronazeit nochmals deutlichst geworden, wo die Digitalisierung im E-Commerce in den Unternehmen heutzutage steht. Wer bereits auf zeitgemäße Technologien gesetzt hat und sich seine Verzahnung aller Marketingkanäle vorangetrieben hat, der ist für die Zukunft langfristig am besten aufgestellt. 

Von Content zum schnelle E-Commerce Frontend für deinen Onlineshop

Gerade das Einkaufserlebnis der Kunden fängt bei der Suchanfrage an, ob ich über die Suche direkt auch finde und dann auch noch das passende, ist genau das entscheidende. Kein Kunde verweilt länger als beabsichtigt auf dem Onlineshop, zudem werden die Erwartungen wie in einer Filiale an eine Einkaufsberatung angelehnt und mittlerweile vorausgesetzt. Ist dies nicht der Fall, ist der Kunde direkt abgesprungen oder bei der Konkurrenz. Deshalb sollte ein Onlineshop mehr und mehr mit Contentelementen und redaktionellen Inhalten performen und nicht nur über die reine Produktdarstellung. 

Headless Ansatz, was bedeutet das? 

Die moderne Ausgangsbasis für die Realisierung von Web-Frontends stellen üblicherweise sogenannte Komponenten-Frameworks dar. Sie erlauben es, in der Entwicklung die Kombination aus Gestaltung und Interaktionslogik in Form sogenannter Komponenten zu kapseln. Sie bieten ein einheitliches Abstraktionsmodell, um Entwicklung zu beschleunigen und zu standardisieren. Die häufigsten Vertreter hiervon sind etwa React. 

Zunehmend bieten auch Anbieter von spezialisierten Microservices vorgefertigte Komponenten an, um die Integration ihrer Microservices in Frontends zu vereinfachen. 

Frontend-As-A-Service geht noch einen Schritt weiter gehen sogenannte 

Plattformen oder Composable Frontends. Im Gegensatz zu den oben genannten reinen Frontend-Frameworks erlauben sie auch ein redaktionelles Zusammenstellen der Seiten aus individuellen Komponenten. Daher können auch Shop-Manager die Anordnung und Konfiguration etwa von Landingpages, etc. relativ frei gestalten, während die eigentliche Inhaltspflege weiterhin über ein separates Content-Management-System erfolgt. Der Betrieb wird in Form eines SaaS-Modells zur Verfügung gestellt, sodass hier keine eigene Betriebsumgebung bereitgestellt werden muss. 

Relevanten Features für deine E-Commerce-Anforderungen headless nutzen

Jeder Onlineshop besteht aus verschiedenen Modulen, die du je nach deinem Bedarf auswählen und erweitern kannst. Mit einer Storefront lassen sich Module schnell und einfach in dein Shopsystem integrieren – und das ganz ohne Programmierung. Eine moderne Storefront mit flexibler Gestaltung gibt deinem Shop ein Makeover mit wenig Aufwand. So sollte im Headless-Ansatz ein Pagebuilder zur Erstellung neuer Landingpages für die Contentanreicherung im Onlineshop nicht fehlen. 

Mit Recommendations kannst du deinen Kunden Produkte empfehlen: ähnliche Produkte als Alternativen, passende Produkte als Ergänzung, oder auch Topprodukte und Sonderangebote. Mit Promotions kannst du besonders wichtige Produkte in den Vordergrund stellen und mit Bannern bewerben. Suche und Filter lassen sich passend für deinen Shop personalisieren. So finden Kunden das, was sie wirklich suchen.

Mit A/B-Tests kannst du verschiedene Varianten ausprobieren, um herauszufinden, worauf deine Kunden besser ansprechen. Durch Machine Learning kannst du außerdem auswerten, was deine Kunden erwarten und das automatisch ausspielen. Somit wird die Nutzererfahrung weiter verbessert.

Die Frontend-Lösung für deine Contenterstellung 

Eine Storefront steht für Flexibilität im Handling & schnelle Frontend Performance! Du suchst Flexibilität und schnelle Frontend Performance? Um konkurrenzfähig zu bleiben, braucht es ein State of the Art Frontend, das nicht nur gut aussieht, sondern auch überdurchschnittlich schnell ist. Unabhängig vom Shopsystem. Eine Lösung für Alle – vom Marketingspezialisten über den Softwareentwickler bis hin zur gesamten Agentur. Dann ist der Headless-Ansatz genau das was dir eine Lösung verschafft. 

Durch die Flexibilität sind schnellere Implementierungszyklen möglich. Services, die zuvor aufwändig im Shop oder Ordermanagement System implementiert werden mussten, können jetzt leichtgewichtig in der Storefront integriert werden.

Durch die schnellen Implementierungszyklen und das Verifizieren der Veränderungen durch A/B Tests, lernst du schnell, was für dein Kundensegment funktioniert und kannst deine Conversionrate kontinuierlich verbessern.

Welche Risiken vermeidest du damit?

Mit dem Einsatz der Storefront bleibst du immer handlungsfähig, denn auf marktbedingte Änderungen kann schnell reagiert werden und so sicherst du dir deinen Wettbewerbsvorteil. Das Anbinden neuer Kanäle stellt dich mit der Storefront nicht mehr vor Herausforderungen. 

Steigere die Umsätze durch datengetriebene Weiterentwicklung und Evaluierung deiner Features. Die Einführung mit deinem Template dauert oft nur wenige Tage. So kannst du zum Beispiel mit dem Makaira Pagebuilder deine Kampagnen selbst über das CMS bedienen und im Handumdrehen komplette Kampagnenseiten selbständig ohne IT oder Agentur erstellen. 

Technische Details                                                                                                                 

Die Storefront ist ein bereitgestellter Head für die Headless Lösung, die den MACH Ansatz verfolgt. Das Frontend stellt eine Single Page Application bereit, die mittels React.js und Next.js umgesetzt wurde. Egal ob Shopify, Shopware, OXID eShop, Magento oder Plentymarkets: Eine Storefront bietet durch die Entkopplung der Systeme eine perfekte User Experience. So lassen sich auch weitere Plattformen und Funktionen wie Dealavo einfach in dein Tool-Stack einbinden. 

Fazit

War man in der Realisierung von Frontends für Headless-Architekturen vor einigen Jahren noch relativ auf sich allein gestellt, bietet der Markt inzwischen eine Vielzahl von

Lösungen an, die für E-Commerce Teams ihren Arbeitsalltag und die Geschwindigkeit für ein Time-to-Market erheblich steigern, ebenso wie den Umsatz, der sich durch die relevanten angebundenen E-Commerce Features erzielen lässt.